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Zukunftsweisende Wohnkonzepte für Senioren

Interdisziplinäres Forschungsprojekt Fb1, Fb2, Fb4 der Stiftung HERR


„Wie würde die Teilhabe alter Menschen am gesellschaftlichen Leben ihr eigenes Leben verbessern.“


Das Projekt Senioren-Wohnen-Zukunft ist ein von der Stifterin Sigrid Herr initiiertes Projekt an der Frankfurt UAS, geleitet von Frau Prof. Dr. Caroline Günther, Studiengangsleiterin Masterstudiengang Inklusive Design – Inklusive Architektur.

Motivation der Stifterin sich mit diesem Thema Senioren-Wohnen-Zukunft zu befassen:

Prämisse – Brainstorming:

  • Was wäre, wenn Begrifflichkeiten wie Alten- und Pflegeheim, Altersheim und Seniorenresidenz aus dem deutschen Sprachgebrauch verschwinden würden, weil es solche Institutionen nicht mehr gäbe. 
  • Was gäbe es stattdessen?
    • Wohnen auf Hoteletagen und Hochhausetagen mitten in der Stadt?
    • Kommunikation und gathering together mit Freunden und Hotelgästen im Foyer – der Hotel Service ist ja schon etabliert.
    • Barrierefreies Wohnen mitten in der Stadt mit allen Ressourcen die eine Innenstadt anbietet? Mehr Interesse an Hilfsmittel wie Robotik, um selbstständig zu leben.
    • Wie würde die Teilhabe alter Menschen am gesellschaftlichen Leben ihr eigenes Leben verbessern.
    • Was wären die Auswirkungen auf das traurige Thema „Suizid im Alter“
    • Welche Ressourcen der Senioren stünden uns allen zur Verfügung, wenn deren gesellschaftliche Teilhabe gelänge und welcher der 3 Generation würden sie dienen.
    • Einsamkeit, ein Thema aller Generationen könnte minimiert werden. 

Pflege – Brainstorming:

  • Nach welchen Kategorien würden wir Pflegestufen neu ordnen können, wenn alte Menschen nicht mehr an anderen Orten, wie Heimen oder Senioren Residenzen (Orte der Traurigkeit und der gekünstelten Heiterkeit und Bespaßung) leben müssten sondern Teil unserer Gesellschaft und im Alltag integriert blieben. 
  • Welche neuen Lebens- und Wohnformen würden ihnen Sicherheit bieten und gleichzeitig die Teilhabe am städtischen Leben erlauben. Es fände statt, z.b. in Leerstandsetagen von Hochhäusern oder in Leerständen von Hotels mit Räumen für das Pflegepersonal auf gleicher Etage.
  • Wie könnten dadurch die Kosten gegenüber einer Unterbringung in Altenheimen minimiert werden.
  • Durch die Nutzung vorhandener Infrastrukturen wie Concierge/Rezeption, Zimmer Service, Nachtportier, Roomservice Schwimmbad oder Fitnessraum. 
  • Wie bereichert Inklusion von Senioren unsere Gesellschaft

Kostenevaluation – Berechnung